ST. BLASIUS EHRENDINGEN

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zum Ehrendinger Pfarreileben – aktuelle Anlässe, Gottesdienste, die vielfältigen Gruppierungen…

Pfarrei & Personal

Die Pfarrei St. Blasius Ehrendingen befindet sich im Kanton Aargau und gehört seit dem 29. Oktober 2017 zum Pastoralraum Surbtal-Würenlingen, zusammen mit Lengnau-Freienwil, Unterendingen und Würenlingen. Sie wird von einem Diakon betreut, wobei für die priesterlichen Dienste (Eucharistie, Beichte) jeweils ein priesterlicher Mitarbeiter  zugezogen wird.

Pfarradministrator

Pfarrer Dr. Gregor Domanski
Kirchweg 6
5426 Lengnau
056 241 14 00
seelsorger@pfarrei-lengnau-freienwil.ch

Orts-Seelsorger

Diakon Ottmar Strüber
Dorfstrasse 23,
5420 Ehrendingen
056 222 49 85 / 078 745 55 05
seelsorger@pfarreiehrendingen.ch

Sekretariat

Monika Suter
Dorfstrasse 23,
5420 Ehrendingen
056 222 49 85
sekretariat@pfarreiehrendingen.ch

Öffnungszeiten:

Dienstag und Donnerstag
9.00 – 11.30 Uhr
14.00 – 16.30 Uhr

Sakristanin St. Blasius

Elisabeth Braun
079 420 93 63

Aushilfe St. Blasius

Vreni Meier
079 405 03 64

Sakristanin St. Agatha

Rita Kaufmann
056 222 15 44

Sakristanin St. Agatha

Ursi Saggiorato
056 222 11 38

Seelsorge

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Taufe

Die Taufe ist ein Dank an Gott für unser Kind und eine Verpflichtung, es ihm zuzuführen. Wir wünschen unser Kind dort zu wissen, wo wir selber uns geborgen fühlen. Die Taufe ist ein schöner Brauch, der die Familienzugehörigkeit festigt. Wir möchten unserem Kind eine Chance geben. Hat nicht Jesus gesagt: Lasst die Kinder zu mir kommen? Die Taufe ist für mich wie ein Bankguthaben, dem Kind zu späterem Gebrauch gegeben. Ist die Taufe heute unbedingt nötig? Kann ein Kind nicht auch ungetauft zu einem rechten Menschen heranwachsen? Sicher kann es das, aber Gottes Ja zu uns Menschen hängt nicht von unserer momentanen Stimmung ab und die Taufe kann einem Menschen rückblickend mehr bedeuten, als es zuerst den Anschein hat. Wir können unsere Kinder zu keinem Glauben zwingen, wollen ihnen aber auch nicht vor diesem Angebot Gottes, das in der Taufe zum Ausdruck kommt, im Wege stehen. Die Taufe findet nach Absprache mit dem Pfarramt statt. Getauft wird nach Möglichkeit an einem der sechs vom Pfarramt festgelegten Taufsonntagen, entweder im oder nach dem Sonntagsgottesdienst.

Hier gehts zum Tauffomular.

Erstkommunion

Die Vorbereitung auf die Erstkommunion erfolgt im Rahmen des im Stundenplan integrierten Religionsunterrichtes und zwar in der dritten Klasse. Um miteinander ein Fest feiern zu können, braucht es Vorbereitungen und die Bereitschaft, sich auf einen gemeinsamen Weg einzulassen. Zuerst ist es wichtig herauszufinden, was denn gefeiert werden soll!? Wenn von ‚miteinander‘ und ‚gemeinsam‘ die Rede ist, sind wir schon beim Thema. Denn Kommunion feiern heisst: Gemeinschaft haben – Verbunden sein – Zusammengehörigkeit erleben, untereinander, und mit Gott in unserer Mitte. Der Ursprung dieser Feier liegt bei Jesus, der beim letzten Abendmahl seinen Freunden Brot und Wein gereicht und dazu gesagt hat: ‚Nehmt und esst, nehmt und trinkt, das ist mein Leben für Euch, tut dies zu meinem Andenken!‘ Diesen Auftrag immer wieder aufs Neue weiterzugeben und lebendig werden zu lassen, ist der Grund, die Mädchen und Buben in der dritten Klasse einzuladen, sich mit dem Thema ‚Kommunion‘ auseinanderzusetzen. Vielleicht sehen darin auch Eltern, Verwandte und Freunde der Kinder eine Chance, sich neu den religiösen Fragen zu stellen und sich mit dem Kind aufzumachen und nach Antworten zu suchen. Im Religionsunterricht, den dazugehörigen Kindergottesdiensten und einem Elternkind-Tag möchten wir Gemeinschaftserlebnisse in verschiedenen Formen vermitteln. Es ist uns sehr wichtig die Kinder spüren zu lassen, dass Gott nicht nur an ihrem grossen Festtag mit ihnen sein wird, sondern immer mit uns ist. Jesus möchte für uns wie das tägliche Brot sein, das wir zum Leben brauchen. Er teilt sich uns aus, das heisst er schenkt uns seine Liebe, damit wir teilende Menschen sind und werden. Wenn aus diesen Erfahrungen ein eindrückliches Fest entsteht, das Gott in unserem Herz, in unseren Familien, in unserer Pfarrei erahnen lässt, dann hat es sich gelohnt, sich auf diesen Weg einzulassen.

Versöhnung

Die Einführung in das Sakrament der Versöhnung (Erstbeichte) geschieht in der vierten Klasse mit dem Versöhnungsweg.

Beichten – ein Angebot, und kaum jemand geht hin … Katechetinnen und Seelsorger suchen neue Wege, damit die heutigen Kinder und ihre Eltern Versöhnung in der Kirche neu entdecken und feiern können. Eine Möglichkeit ist, während des Schuljahres den «Versöhnungsweg» kennenzulernen. Da gibt es verschiedene Weg-Stationen: Schule, Freizeit, Familie, Umwelt, Gewissen, Wege aus der Schuld, Vorurteile, Erbarmen Gottes usw. Wir machen dabei interessante Erfahrungen.

An einem Freitagabend oder Samstagmorgen (der Termin wird jeweils am Anfang des Schuljahres mitgeteilt) gehen die Viertklässler den Weg der Versöhnung durch unsere Kirchenräume. Gemeinsam mit einer erwachsenen Vertrauensperson gehen sie einzeln von einem Raum zum anderen den Weg des Betens, der Besinnung, des Bereuens, des Bekennens, des Besserns und des Dankens. Sie begegnen dabei auch dem Seelsorger und sprechen noch einmal über die Erfahrungen auf dem Weg. In der Versöhnungsfeier am Samstagabend werden dann die Viertklässler ihre Fehler bekennen und die versöhnende Liebe Gottes im persönlichen Zuspruch erfahren. Wir glauben, dass es für die Kinder und die sie begleitenden Eltern ein guter Weg ist. Hoffentlich ist es ein Schritt dazu, dass wir alle die menschenfreundliche und lebenswichtige Qualität des Sakraments der Versöhnung wiederentdecken.

Firmung

Zur Vorbereitung und zum Empfang des Sakramentes der Firmung werden die 15-jährigen Jugendlichen eingeladen (8. Klasse). In einem ausserschulischen Firmkurs bereiten sich die Jugendlichen darauf vor. Gespendet wird die Firmung in der Regel im November.

Hier das Programm des Firmkurs 2019:

Trauung

Wenn Sie sich trauen wollen, wenden Sie sich bitte an das Pfarramt. Für Trauungen kann Diakon Ottmar Strüber oder ein anderer Seelsorger mit Vollmacht zur Eheschliessungs-Assistenz angefragt werden.

Der Weg zur Trauung

Gerne begleiten wir Sie auf dem Weg zur Trauung. Bitte melden Sie sich frühzeitig: Einerseits im katholischen Pfarramt, wo Sie wohnen (wenn beide noch einen eigenen Wohnort haben: Am Wohnort des katholischen Parts bzw. – wenn beide katholisch sind – nach Wunsch) und andererseits bei der Kirche, in der Sie Ihre Trauung feiern möchten. Suchen Sie bitte rechtzeitig – am besten ein halbes Jahr im voraus – für eine katholische Trauung einen Seelsorger (Priester, Diakon) – bzw. bei ökumenischen Trauungen oder Segnungen eine Seelsorgerin oder einen Seelsorger – , welche/r mit Ihnen die Trauung feiern und vorbereiten wird. Wir beraten Sie in dieser Hinsicht sehr gern. Angenommen, Sie und Ihre Partnerin, Ihr Partner sind konfessionsverschieden und Sie haben sich entschlossen nicht katholisch zu heiraten: Bitte informieren Sie uns als katholisches Pfarramt dennoch über Ihr Ehevorhaben: Sie erhalten dann für die Trauung eine sogenannte „Dispens von der katholischen Trauform“.

Die Vorbereitung

Mit dem Seelsorger/der Seelsorgerin Ihres Wohnortes führen Sie ein Gespräch über Ihre Planungen und gleichzeitig zur Ehe selbst: Sie füllen bei dieser Gelegenheit als Brautpaar ein sogenanntes «Ehedokument» aus. Hier ergibt sich eine Gelegenheit zum Gespräch und Austausch über das Sakrament der Ehe. Im Ehedokument wird schriftlich festgehalten, dass die wesentlichen Bedingungen für eine gültige Trauung in gegenseitigem Einvernehmen erfüllt sind. Dem Dokument werden die Taufscheine beigelegt, die Sie in Ihrer Taufpfarrei bestellen können (spezielle Bescheinigungen, die zum Zeitpunkt der Eheschliessung nicht älter als sechs Monate sein sollten). Ebenso wird eine Kopie des Zivil-Trauscheins beigefügt. Mit dem Seelsorger oder der Seelsorgerin, der/die mit Ihnen die Trauung feiern wird, besprechen Sie den Hochzeitsgottesdienst. Dabei freuen wir uns, mit Ihnen über Ihre Wünsche zu Musik, Lesungen, Texte, Gebete sowie über persönliche Fragen ins Gespräch zu kommen.

Der innere Weg

Neben den sichtbaren administrativen Vorbereitungen ist es ratsam, vor der Feier der Trauung, einen inneren Weg der Vorbereitung zu gehen. Prüfen Sie das Angebot an Vorbereitungskursen und Einkehrtagen in der Region oder gestalten Sie einen eigenen Weg.

Wer darf kirchlich heiraten?

Jede/r getaufte Christ/in kann mit einem Partner/einer Partnerin des anderen Geschlechts den Bund der Ehe eingehen, wenn dem nichts Bedeutendes entgegensteht. Letzteres könnte u.a. dann der Fall sein, wenn schon ein Eheband aus einer Heirat zuvor oder eine Verwandtschaft besteht, jemand eine Weihe empfangen oder ein Ordensversprechen abgelegt hat oder der Eindruck vorherrscht, dass die Partner von aussen zur Ehe gezwungen werden. Ökumenische Eheschliessungen gehören zum kirchlichen Alltag. Die Möglichkeit der Eheschliessung besteht auch für konfessions- oder religionsüberschreitende Trauungen oder solchen zwischen Katholiken und Menschen, die nicht an Gott glauben. Bitte besprechen Sie das im vorbereitenden Gespräch.

Gibt es Alternativen zu einer kirchlichen Hochzeitsfeier?

Ist eine kirchliche Hochzeitsfeier kirchenrechtlich nicht möglich (z.B. ein Partner war bereits verheiratet oder die Partner/innen sind gleichgeschlechtlich) besteht kirchlicherseits die Möglichkeit, eine alternative gottesdienstliche Feier – wie zum Beispiel eine Segnungsfeier – miteinander zu planen. Bitte besprechen Sie die Möglichkeiten mit den seelsorglich Tätigen Ihres Pfarramtes: Wir sind offen für solche Anfragen.

Link AG Landeskirchen Broschüre „Wir heiraten“

Krankenseelsorge

Wird die Krankenkommunion, die Krankensalbung oder ein Besuch gewünscht, so melden Sie sich bitte beim Pfarramt. Das Sakrament der Krankensalbung wird immer am Begin des Monats März in einem Gottesdienst der Pfarrei gespendet.

Auf Wunsch werden die Kranken im Kantonsspital Baden sowie die Pfarreiangehörigen in den Alters- und Pflegeheimen der Umgebung besucht. Aus Datenschutzgründen erhalten die Pfarrämter keine Informationen über die Anwesenheit von kranken Pfarrei-Angehörigen in den Spitälern.

Todesfall

Bei Todesfällen wenden Sie sich bitte an das Bestattungsamt in der Gemeindekanzlei, Tel. 056 200 77 11, und an das Pfarramt Ehrendingen, Tel. 056 222 49 85.

Bitte beachten Sie die Richtlinien des Pfarramtes.

Todesfall – Info Pfarrämter Ehrendingen 8.1.19

 

Religionsunterricht

Der Religionsunterricht in der Primarschule wird im Rahmen des Stundenplanes erteilt und zwar von der 1. bis zur 5. Klasse. In der 6. und 7. Klasse findet ausserschulischer Projektunterricht statt. Der Religionsunterricht der Pfarrei Ehrendingen wird nach dem Leitbild (als Link) der Katechetischen Arbeitsstelle der katholischen Landeskirche des Kantons Aargau erteilt. Die Klassen werden im Schuljahr 2018/19 von folgenden Personen unterrichtet:

Jeannine Meury
Endingen, 076 331 55 74, jeannine.meury@pastoralraum-s-w.ch
1. Schuljahr (Kreuzzeichen und Schöpfung), 2. Schuljahr (Vater unser), 6. Schuljahr (Projektunterricht), 8. Schuljahr (Firmung)

Danièle Dubois
Wettingen, 076 531 86 92,daniele.dubois@pastoralraum-s-w.ch
3. Schuljahr (Erstkommunion), 4. Schuljahr (Versöhnung)

Sabine Siebenhaar
Endingen, 079 640 90 07, sabine.siebenhaar@pastoralraum-s-w.ch
5. Schuljahr (Kirchenjahr)

Ottmar Strüber
Ehrendingen, 079 745 55 05, seelsorger@pfarreiehrendingen.ch
7. Schuljahr (Projektunterricht), 8. Schuljahr (Firmung)

Das KatechetInnenteam der Pfarrei Ehrendingen versucht mit den Kindern stufengemäss einen Weg zu gehen, auf dem sie entdecken, spüren, erfahren und lernen können, mit Gott zu leben und so zu handeln, wie Jesus es tat. Auf diese Art versuchen die KatechetInnen, die Frohe Botschaft zu vermitteln, von den eigenen Glaubenserfahrungen zu zeugen und die Verbindung zur Gemeinschaft aller Gläubigen herzustellen.
Die Religionsstunden finden in einem der Räume im Ökumenischen Zentrum statt. Besuche von Eltern sind, nach Absprache mit der unterrichtenden Person, jederzeit möglich. Link Fachstelle Aargau

Kirchenpflege

Markus Gasser
Präsident, Ressort Synode
056 221 16 63
gasser-fischli@hispeed.ch

Christian Angerer
Ressort Versicherungen
056 209 14 30
plan4u@plan4u.ch

Jules Frei
Ressort Bauwesen
056 221 06 15
info@jules-frei.ch

Martin Reigl
Aktuar, Ressort Personal und Pastoralraum
056 288 37 68
martin.reigl@gmail.com

Ottmar Strüber
Diakon und Seelsorger, Ressort Jugend
056 222 49 85 / 078 745 55 05
seelsorger@pfarreiehrendingen.ch

Pfarreirat

Iris Kaufmann, Präsidentin, Ressort Öffentlichkeitsarbeit / Kirchenchor / Bildung,
056 222 29 31, irisk@bluewin.ch

Lisa Eichenberger, Ressert Bräuche / Feste, 079 415 57 36

Silvia Frei, Ressort Bräuche / Feste, 056 222 57 28

Denise Hehl, Ressort Ökumene / Jugend, 056 221 05 13

Géraldine Kaufmann, Ressort Blauring / Jungwacht, 056 222 48 68

Julia ReiftRessort Blauring / Jungwacht, 056 210 04 26

Sabine Schatzmann, Ressort Frauen im Zentrum, 056 222 56 14

Ottmar Strüber, Seelsorger und Diakon, Ressort Liturgie / Jugend / Kirchenpflege, 056 222 49 85 / 078 745 55 05

Monika Suter, Aktuarin, Sekretariat, 056 222 49 85

Ressort Diakonie vakant

Kirchengutsverwaltung

Fridolin Kloter
SK Treuhand AG
Freienwilerstrasse 1, 5426 Lengnau
056 201 44 66
fridolin.kloter@sk-treuhand.ch

Gruppierungen

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Blauring / Jungwacht

Mädchen bzw. Knaben ab der 3. Primarschulklasse finden sich in einer Gruppe zusammen, die von einer Leiterin bzw. einem Leiter betreut wird. Wöchentlich trifft sich die Gruppe zur Gruppenstunde, wo gebastelt, gesungen, gespielt und diskutiert wird. Daneben gibt es Aktionen, bei denen sich die ganze Schar beteiligt: Sommerlager, Papiersammlung, Unterhaltungsabend, Orientierungslauf, Spielnachmittag usw. Blauring und Jungwacht möchte den Kindern eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglichen und sie Gemeinschaft erleben lassen.

Website Jubla Ehrendingen

Kontakt
Blauring BR: Sophie Baartmans, 076 579 99 30
Jungwacht JW: Brian von Moos, 078 801 60 04
Präses JW/BR: Gerold Knapp, 056 222 75 41

Ökumenische Fastenaktionsgruppe

Sind Sie interessiert, die nächste Fastenaktion vorbereiten zu helfen?

Wir sind Frauen und Männer

• aus der kath. und ref. Kirchgemeinde Ehrendingen

• die sich in den Monaten Januar bis März mehrmals treffen

• um ein Dritt-Welt-Projekt auszusuchen

• für das wir am Fastenaktions-Sonntag (März) sammeln

• und das jeweilige Motto der Hilfswerke ‚Fastenopfer/Brot für alle‘ in einem Familiengottesdienst umsetzen.

Es wäre super, wenn Sie mithelfen können ! Bitte melden Sie sich bei der Präsidentin.

Präsidentin
Raphaela Egloff Meier, 056 222 05 12

Frauen im Zentrum

Wir sind eine ökumenische Gemeinschaft von motivierten Frauen, die sich kirchlich, gesellschaftlich und kulturell engagieren und so zu einem regen Dorfleben beitragen. Wir organisieren verschiedene Anlässe, z.B. Kurse, Vorträge, Besichtigungen, Kinderfasnacht, Ausflüge, Adventsfeier, Gottesdienste gestaltet von Frauen, Weltgebetstag, Maiwallfahrten, Kleiderbörse usw. Zu unserem Verein gehört ausserdem der Spatzenhöck, wo sich junge Mütter mit ihren Kindern treffen. Beim Moka-Träff trifft man sich zum Plaudern und das Seniorenteam betreut unsere Pensionierten. Diese Gruppen sind ökumenisch und führen ihre eigenen Programme durch. Wir besuchen Jubilare ab 80 Jahre, Kranke zu Hause und im Spital sowie Mütter mit ihren neugeborenen Babys.

In der Rundschau und im Pfarrblatt werden unsere Anlässe publiziert. Das Jahresprogramm und die detaillierten 4-Monatsprogramme finden Sie auf unserer Website zum Download bereit oder verlangen Sie unser Programm bei der Präsidentin:
Daniela Allegria, Dorfstrasse 13, 5420 Ehrendingen, 056 222 02 24, daniela@allegria-web.ch

Ein Dorf braucht einen Frauenverein, und wir Frauen im Zentrum brauchen Sie! Herzlich willkommen. Der Vorstand Frauen im Zentrum.

Website Frauenverein Ehrendingen

SeniorInnen im Zentrum

Geschichtenzelt

Das ökumenische Geschichten-Zelt hat Tradition

Seit einigen Jahren findet in Ehrendingen, in der letzten Sommerferienwoche, das Geschichten-Zelt statt. Es ist ein ökumenisches Projekt und zeigt wunderschön, wie nicht nur Geschichten, sondern auch biblische Geschichten die Kinder wie auch die Erwachsenen ansprechen und begeistern können. Die unterschiedlichsten Geschichten werden jeweils von verschiedenen Personen ganz individuell vorgetragen, gestaltet, erzählt, ausgeschmückt und ergänzt. Auch dieses Jahr füllte sich das Zelt mit jedem Tag mehr. Wir hörten biblische Geschichten wie die von der Brot- und Fischvermehrung, dem Fischfang auf dem See Genezareth, dem Sämann und dem Sturm auf dem See. Dazu wurden verschiedene Bodenbilder gelegt und das Kamishibai (Bilderbuch in Theaterform) kam mit wunderschönen Bildern zum Einsatz. Die Kinder duften jeweils aktiv mitmachen und es wurde unter der Begleitung von lieblich und weich klingenden Querflötenklängen gesungen. Die beiden Handpuppen Sofie und Kevin besuchten uns mit einer schönen Geschichte zum Thema «ich hab dich lieb» am letzten Abend. Mit einem Erinnerungsgegenstand zur Geschichte und einem abschliessenden Sirup ging der jeweilige Tag zu Ende. Abschliessend feierten gegen 25 Kinder und 20 Erwachsene am letzten Abend eine Teilete. Jeder brachte sein Grillgut selber mit, alles andere wurde untereinander geteilt. Mit Salaten, Broten, Speckschlangenbroten, Salzgebäck, Früchten, Kuchen, gegrillten Marshmallows usw. war der Tisch reichlich gedeckt und alle wurden satt. Bei diesem gemütlichen Beissammensein und den vielseitig guten Gesprächen wurde die Woche des Geschichtenzeltes abgeschlossen.

Abrundend war sich das Team des Geschichtenzeltes einig: wir alle sind nächstes Jahr sicher wieder mit dabei. Und ihr, seid ihr auch wieder dabei?

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Jugendarbeit Ehrendingen

Jugendarbeit Ehrendingen JAEH
www.ja-eh.ch

Jugendarbeit Surbtal-Würenlingen JAST
www.jast.li

Kirchenchor

Eine herzliche Einladung …
an alle, die gerne singen und auch an die, die es einmal ausprobieren möchten!

Wir, der katholische Kirchenchor Ehrendingen, treffen uns jeden Dienstag von 20.15 bis 21.45 Uhr im Probelokal im Brunnenhof 6. Es wird sowohl geistliche als auch weltliche Musik gesungen. An etwa 6 bis 8 Sonntagen im Jahr gestalten wir die Gottesdienste musikalisch mit, zum Teil auch mit Instrumentalbegleitung. Auch wenn Sie nur projektweise mitsingen möchten, sind Sie herzlich willkommen. Gerne können Sie sich bei uns melden.

Markus Gasser, Chorpräsident, 056 221 16 63, gasser-fischli@hispeed.ch
Ghasem Momenai, Chorleiter, 0049 7741 3805, gjmomenai@t-online.de

Lektorinnen

Unsere Gottesdienste sind Feiern unserer Gemeinschaft. Deshalb wird einer der biblischen Texte sowie die Fürbitten im Gottesdienst jeweils von einem Lektor oder einer Lektorin vorgetragen.

Der Dienst als Lektor/Lektorin beinhaltet aber auch das Spenden der Kommunion. Diese Aufgaben sind wichtig, da nicht zuletzt durch sie zum Ausdruck gebracht wird, dass wir alle zusammen Kirche sind.

Kontaktperson
Ottmar Strüber, Ehrendingen, 056 222 49 85

Unsere LektorInnen
Lisa Eichenberger, Fridolin Kaspar, Andreas Längle, Michael Längle, Marlene Moritz, Claude Petitjean, Martin Reigl, Andrea Schraner, Christina Stadler

MinistrantInnen

Ministraninnen und Ministranten sind Mädchen und Buben ab Ende der 3. Klasse, die sich für den Dienst am Altar zur Verfügung stellen. Sie werden jeweils nach ihrer Erstkommunion zu diesem Dienst eingeladen. In einem Gottesdienst vor den Sommerferien werden sie in die Mini-Schar aufgenommen.

In der Regel bleiben sie bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit.
Unsere Schar zählt Ende Juni 2018 23 Buben und Mädchen.
Jeweils vier – sechs Minis bilden eine Gruppe für ihren Dienst, der etwa alle 4 Wochen stattfindet.

Höhepunkte des Mini-Jahres sind der Dessertplausch mit Lotto im Januar, die Aufgaben in der Karwoche und Osternacht, die Mini-Reise im Mai, der Fronleichnams-Gottesdienst, sowie der Aufnahme- und Verabschiedungsgottesdienst im Juni.

Ansprechpersonen sind die Chefminis:
Jasmin Kaufmann, 056 222 29 31
Evelin Meier, 056 222 08 53

Miniplan 6. Jan. – 30. Juni 2019

Kirchen & Kapellen

Pfarrkirche St. Blasius

Artikel von Josef Urs Tremp

Unser Kirchenpatron, der heilige Blasius

Der heilige Blasius ist der Patron unserer Kirche und unserer Pfarrei. Historisch gesicherte Fakten zur Person des heiligen Blasius sind rar: Wir wissen, dass Blasius ein Bischof in Armenien war. Sicher ist auch, dass er bei einer Christenverfolgung, wahrscheinlich um 316 nach Christus, auf grausame Art ermordet worden ist. Alles andere, was wir von Blasius wissen, entspricht einer Legende. So lebte Blasius gemäss dieser Legende trotz seines Bischofsamtes zurückgezogen, in einer Höhle, und wilde Tiere lebten in seiner Nähe. Weiter heisst es in der Legende, dass Blasius mit eisernen Kämme gefoltert und dann hingerichtet worden war. Die Legende berichtet uns aber auch von anderen Ereignissen, die für die spätere Verehrung des heiligen Blasius prägend waren. So soll Blasius nach seiner Verhaftung dem einzigen Sohn einer Witwe durch einen Segen geholfen haben, nachdem der Sohn an einem Fischgrat, der in seinem Hals stecken blieb, fast erstickt wäre. Weiter soll er einer Frau, die ihren einzigen Besitz, eine Sau, verloren hatte, geholfen haben. Diese Frau schenkte ihm zum Dank Brot und Fleisch und eine Kerze. Aus diesen Elementen entstand dann etwa im 6. Jahrhundert nach Christus in der Ostkirche die Verehrung und die Formel des Blasiussegen, wie sie 2 bis 3 Jahrhunderte später auch im Westen bekannt wurde. Dass der Blasiussegen, wie wir ihn heute kennen, am Blasiusfest allen gespendet wurde, kam allerdings erst vor etwa 500 Jahren auf und wurde nicht überall zur Tradition. St.BlasiusHier in Ehrendingen allerdings scheint diese Tradition durch die nahe Verbindung mit dem Kloster St. Blasien im Schwarzwald bereits seit mehr als 600 Jahren zu bestehen, gab es doch bereits im 14. Jahrhundert eine Blasius-Kapelle in Oberehrendingen, an deren Ort später die Pfarrkirche gebaut wurde. So wurde der heilige Blasius zum Patron unserer Kirche und unserer Pfarrei. Das Bild im Chor, rechts vom Hochaltar, aber auch die symbolischen Zeichen des heiligen Blasius an der südlichen Kirchenwand – der grosse Kamm, als Folterinstrument und die gekreuzten Kerzen, als Zeichen für Christus, dem Licht, das uns segnet – sie sind uns Erinnerung, aber auch Verpflichtung. Wie der heilige Blasius, so wollen auch wir uns einsetzen für die Schwächeren, die unsere Hilfe brauchen. Und wie der Bischof Blasius Gott für seine Mitmenschen um seinen Segen gebeten hat, so wollen auch wir füreinander Gott um seinen Segen bitten, im Vertrauen auf die Fürsprache des heiligen Blasius. Gespendet wird der Blasiussegen in Ehrendingen am Schluss der Gottesdienste am nächstliegenden Wochenende um den 3. Februar. Unsere Segensformel lautet: Auf die Fürsprache des heiligen Blasius schenke dir Gott Gesundheit an Leib und Seele. Es segne dich Gott, der Vater, der Sohn und der heilige Geist. Umfassendere Informationen zum heiligen Blasius finden Sie auf den Seiten des sehr guten ökumenischen Heiligenlexikons.

Kirchenfenster

Die Glasfenster im alten Chor stellen den heiligen Blasius (rechts) und den heiligen Franz Xaver (links vom Hochaltar) dar. Das dritte Fenster im alten Chor zeigt das Sakrament der Krankensalbung. Die Fenster mit den Darstellungen der sechs anderen Sakramente sind im Kirchenschiff an der Nord- und Westseite zu sehen. Im Jahr 2012 feierten wir das 100-jährige Bestehen unserer Kirchenfenster, zu dem Diakon Ottmar Strüber eine Broschüre erstellte: ‘Botschaft der Kirchenfenster St. Blasius Ehrendingen, 1912-2012‘. Ebenfalls an der Nordwand, auf gleicher Höhe wie der Zelebrationsaltar, steht die 1994 eingeweihte Hauser-Orgel mit 20 Registern.

 Alle Bilder der Kirchenfenster (Kirchenfenster-Broschüre)
Botschaft der Kirchenfenster St. Blasius Ehrendingen, Mai 2011-2

Werktagskapelle

Der ehemalige Hochaltar wurde im alten Chor belassen und 1993 renoviert. Im Westen, dem früheren Eingang, wurde eine kleine Werktagskapelle eingerichtet, die 2013 einen neuen Gabentisch und einen neuen Ambo erhielt.

Informationen zur Kirchenrenovation St. Blasius Ehrendingen

Agathakapelle

Nach alter Überlieferung befand sich bei der Kapelle ein Klösterchen für Beghinen. (Religiöse Frauengemeinschaft für Mädchenerziehung und Krankenpflege).
Die kulturhistorisch wertvolle Kapelle wurde im Jahre 1370 erstmals erwähnt. Sie gehörte damals zur Pfarrei Niederweningen und diente (neben einer Blasiuskapelle in Oberehrendingen) als Gotteshaus für Ehrendingen.
Im 16. Jahrhundert kam es zur reformationsbedingten Trennung. Niederweningen trat zur neuen Lehre über, Ehrendingen blieb katholisch. In den ersten Jahren nach der Trennung wurden in der Agathakapelle die Gottesdienste der Pfarrei Ehrendingen gefeiert.
Die Agathakapelle, die sich harmonisch in die umliegenden Gebäude einfügt, wurde seither mehrmals verändert. Leider fehlen baugeschichtliche Daten. Bei der Renovation in den Jahren 1941/42 wurden in einer Tiefe von 2,2 m Mauerreste gefunden.
Das Innere der Kapelle wird geprägt durch drei spätgotische Holzplastiken, die heiligen Agatha, Margaretha undVerenadarstellend. Nach der Überlieferung stammen sie aus der Pfarrkirche Niederweningen.
Von künstlerischer Bedeutung ist auch das Altarbild, eine Kreuzigungsgruppe, bei dem die Heilandsfigur aus Holz geschnitzt ist und Maria und Johannes gemalt sind. Das Bild trägt die Jahrzahl 1627.
Die beiden Glocken, die 1956 durch neue ersetzt wurden, stammen aus den Jahren 1596 und 1639. Die eine Glocke, die als Denkmal vor der Kapelle aufgestellt ist, war eine Stiftung des Domkapitels in Konstanz.
Seit 1966 steht die Kapelle unter Denkmalschutz. Sie wurde im Verlaufe der Jahre 1994/1995 renoviert.
Eine detailliertere Beschreibung und weitere Bilder findet sich im empfehlenswerten Band „Kunstdenkmäler des Kantons Aargau“, Bd VII, Basel 1995

Niklausenkapelle

Am 31. Oktober 1948 wurde die Niklausenkapelle im Hasel in Ober-Ehrendingen eingeweiht.
Sie wurde von der katholischen Jungmannschaft und der Jungwacht in Frondienst erstellt. Das Ausmalen der Kapelle und das Malen des Gemäldes in der Kapelle, das den heiligen Niklaus von Flüe zeigt, erfolgte durch Pfarrer Josef Huwyler. Auf der Wiese vor der Kapelle wird jedes Jahr eine Maiandacht gefeiert

Geschichte

Kirchengeschichte der Pfarrei Ehrendingen

Erste bekannte Zeugnisse

Im Jahre 1370 n. Chr. wurde eine Blasiuskapelle in Oberehrendingen und eine Agathakapelle in Unterehrendingen zum ersten Mal erwähnt. Beide Kapellen gehörten damals zur Pfarrei Niederweningen. Nach der Reformation (um 1524) kam es, nachdem der Bezirk Baden mit Ehrendingen katholisch blieb und das zürcherische Wehntal mit Niederweningen reformiert wurde, zur Trennung von Niederweningen. Ehrendingen (damals noch ein gemeinsames Dorf) hielt seine eigenen Gottesdienste, betreut von einem eigenen Seelsorger. Von 1524 bis 1580 wurden die Gottesdienste in der der heiligen Agatha geweihten Kapelle in Unterehrendingen gehalten.

Eine eigene Pfarrei

Weil die Kapelle in Unterehrendingen mitten im Dorfkern eingebettet und eine Erweiterung am selben Ort unmöglich war, wurde um 1580 die dem heiligen Blasius geweihte Kapelle in Oberehrendingen zur Pfarrkirche der Pfarrei Ehrendingen. Der damals in der Pfarrkirche aufgestellte Taufstein – Zeichen der selbständigen Pfarrei – trägt die Jahreszahl 1587. Geschmückt ist er mit den in den Sandstein gehauenen Bildern der vier abendländischen Kirchenväter Ambrosius, Augustinus, Hieronymus und Gregor der Grosse. Der Taufstein wurde später als Leihgabe dem Landvogteischloss Baden überlassen. Im Jahre 1984 wurde er im alten Chor der neugestalteten Kirche wieder aufgestellt. Ein weiteres Zeugnis aus dieser Zeit ist der Kelch und die Wappenscheibe des dritten Pfarrers von Ehrendingen, Veit Messmer (1620 bis 1628). Sein gotischer Kelch wird auch heute noch bei feierlichen Gelegenheiten (z.B. bei der Erstkommunion) benützt. Die Stifterscheibe mit dem Wappen von Pfarrer Messmer wurde in der umgestalteten Kirche in das Fenster beim Eingang eingesetzt. Vom weiteren Verlauf der Kirchengeschichte sind nur vereinzelte Daten belegt. So wurde die Blasiuskirche unter Dekan Kaspar Kopp im Jahre 1733 einer Renovation unterzogen. Knapp hundert Jahre später (1829) wurde das Kirchenschiff um rund 10 Meter verlängert. 1831 wurde der Chor, der durch einen Brand zerstört worden war, wieder aufgebaut. 1886 wurde der Käsbissenturm in einen Spitzhelmturm umgebaut und 1901 wurde das heutige Geläute installiert. 1912 wurde die Kirche innen gründlich renoviert. Im Jahre 1934 folgte die Installation der Orgel, die beim Umbau 1983 entfernt und 1994 durch eine neue Orgel ersetzt wurde.

Aus der Chronik zur Kirche von Ehrendingen

1000 Um die Jahrtausendwende gehörte Ehrendingen zur Kirchgemeinde Tiengen am Hochrhein. 1145 Die Kirche Niederweningen wird erstmals erwähnt. 1295 Ehrendingen wird dieser Pfarrei angeschlossen. 1370 Im Markenbuch des Bistums Konstanz werden erstmals die Agathenkapelle (UE) und die Blasiuskapelle erwähnt, als Filialen der Kirche Niederweningen. 1530 ca, Niederweningen wurde eine reformierte Gemeinde, gewährte den Ehrendingern Kirchenrecht für kath. Gottesdienste. 1580 Die Blasiuskapelle wird zur Kirche erweitert. 1589 Bau des Pfarrhauses (erster Pfarrer: Rudolf Köchli von Kaiserstuhl). 1639 Die Kirche erhält einen neuen Altar. 1821 Starke Beschädigung durch einen Chorbrand. 1829 Renovation und Erweiterung der Kirche. 1886 der ehemalige Käsbisserturm wird zu einem Spitzhelmturm umgebaut. 1901 Glockenweihe von vier neuen Glocken. 1912 Innenrenovation der Kirche. 1934 Einbau einer romantischen Orgel (pneumatische Steuerung der Orgelpfeifen). 1970 Die katholische Kirchgemeinde Ehrendingen erwirbt gemeinsam mit der reformierten Kirchgemeinde Baden das Areal Vogthaus und Scheune. 1976 Bildung einer gemeinsamen Planungskommission für Kirchbauten sowie eines ökumenischen Zentrums. 1977 Wettbewerb; Wahl: Renovation von Turm (mit Besitzteilung) und kath. Kirche, Neubau von Ref. Kirche und ökumenischem Zentrum, inklusive Schutzräumen. 1981 Realisierugsbeschluss in beiden Kirchgemeinden. 1982 Baubeginn. 1984 Einweihung der Kirchen und des ökumenischen Zentrums.

Ökumenisches Zentrum

Ab 1960 entstand in den Kirchgemeinden die Idee eines ökumenischen Zentrums mit gleichzeitiger Neugestaltung der katholischen Kirche.
1983 wurde der Grundstein zum ökumenischen Zentrum „Il Cortile“ (der Hof) gelegt.
Juni 1984: Einweihung der umgestalteten katholischen Kirche, der neugebauten reformierten Kirche und des ökumenischen Zentrums (mit einem Saal, einer Küche und drei kleineren Räumen), das zwischen beide Kirchen gebaut wurde. Da beim Bau der reformierten Kirche auf einen Turm verzichtet wurde, rufen die Glocken katholische und reformierte Christen zu Gebet und Gottesdienst.
Zusammen mit dem 1988/89 renovierten Vogthaus (Wohnhaus) und dem alten Pfarrhaus (Räume der Jugendorganisationen, 2 kleinere Säle) bilden die beiden Kirchen und das ökumenische Zentrum einen Innenhof, den „Cortile“.
Die Räume des Ökumenischen Kirchenzentrums sind eingebettet zwischen katholischer und reformierter Kirche.
Im Untergeschoss befinden sich 4 Zivilschutzräume, von denen zwei als Lager und zwei für weitere Aktivitäten genutzt werden sowie die Toilettenanlagen.
Im Erdgeschoss gibt es eine Küche und zwei behindertengerechte Toiletten sowie einen grossen Saal, der durch eine Schiebewand in Saal I mit 48 Sitzplätzen und Saal II mit 24 Sitzplätzen, getrennt werden kann.
Im Obergeschoss befindet sich die Zwingli-, die Blasius- und die Verenastube.
Im alten Pfarrhaus befindet sich ein Keller (für Feste nutzbar), die Pfarrhausstube (im Erdgeschoss), ein Unterrichtsraum sowie die Räume von Jungwacht/Blauring (im 1. und 2. Stock).
Der Betrieb des Ökumenischen Zentrums wird koordiniert von der paritätischen Betriebskommission, die ihrerseits den Kirchenpflegen unterstellt ist.
Präsidentin
Pia Zimmermann-Ruckli
056 222 93 70, pia.zi@gmx.ch

Reservation
Doris Wiprächtiger
056 221 20 32  hdwipi@bluewin.ch

Innen-Abwart
Konrad Frei
079 488 06 36

Aussen-Abwart
Karl Meile
076 409 52 78

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