ST. BLASIUS EHRENDINGEN

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zum Ehrendinger Pfarreileben – aktuelle Anlässe, Gottesdienste, die vielfältigen Gruppierungen…

Aktuelles

Mit dem Pastoralraum Surbtal-Würenlingen nach Rom
vom 18. – 22. Oktober 2020
Da zur Zeit noch nicht vorauszusehen ist, ob die Reise stattfinden kann, sind alle Anmeldungen über die Pfarrei-Sekretariate unverbindlich und es ist auch noch keine Anzahlung erforderlich. Spätestens Ende Juni werden die Angemeldeten von uns kontaktiert. Wir sind optimistisch!
Rom-Reise_Leporelloflyer (1,2 MB)
Reiseüberblick (672 kb)

Regelungen für unsere Gottesdienst
Liebe Pfarreiangehörige
Im folgenden Dokument führen wir auf, unter welchen Bedingungen wir ab Sonntag, 7. Juni 2020 wieder Gottesdienste feiern dürfen. Bitte lesen Sie es gut durch und lassen Sie sich davon nicht entmutigen. Es wird bestimmt bald bessern und wir wollen das Beste machen aus der Situation. Wir freuen uns auf Sie!
Regelungen für unsere Gottesdienste
FAQ_Präzisierungen_Update vom 25.5.2020 des Bistums Basel

Gedanken zum Fest Dreifaltigkeit
Gedanken zu Dreifaltigkeit, 7. Juni 2020

Link zum Lied Flötenspiel von Ottmar Strüber
https://www.youtube.com/watch?v=qTha78vozmI&feature=youtu.be
Text zu Hermann Hesse – Flötenspiel

Maiandacht an der Niklauskapelle
Wie im letzten Pfarrblatt angekündigt, möchten wir den beliebten und traditionellen Anlass bei der Niklauskapelle nicht ausfallen lassen. So haben wir ihn auf den Sonntag, 21. Juni, um 19 Uhr, verschieben können. Bitte bringen Sie Ihre eigene Sitzgelegenheit mit, damit wir auseinander sitzen können. Danke.
Das Bläserquartett, mit Willi Bätschmann (es-Althorn), Simon Curschellas und Dominik Schraner (Trompeten), Claudia Curschellas (Posaune), hat zugesagt und wird uns musikalisch begleiten.
Bei schlechtem Wetter feiern wir in der Pfarrkirche. Die Glocken der Kapelle bzw. der Kirche werden uns zeigen, wo die Maiandacht stattfinden wird. Alle sind herzlich zu diesem traditionellen Anlass eingeladen. Ob ein Apéro angeboten werden darf, werden wir bis dahin noch erfahren und mitteilen.

 

 

Liebe Pfarreiangehörige

Wenn Sie dies lesen, ist Auffahrt bereits passé – also, mindestens als das damalige Geschehen vor 2000 Jahren, und auch als ein besonderer Tag im Jahreslauf.

Aber das, was damit gemeint ist, also die Bedeutung dieses Festes, dieses Geschehens für uns, ganz und gar nicht…

Mal salopp gefragt: Sind Sie schon einmal aufgefahren? Können Sie sich vorstellen, wie das ist?

Ich bin dem ein bisschen nachgegangen und habe vor kurzem in der Botschaft einen Artikel dazu verfasst.

Hier für alle Zuspät-Gekommenen oder Nicht-Abonnenten noch einmal zu lesen. Gute Unterhaltung … und Anregung.

Ihr Ottmar Strüber
Auffahrt-Botschaft-Artikel, 12.05.20

Wie verstehen wir selbst unser Christsein?

Liebe Pfarreiangehörige
Ich erfreue mich an den vielen positiven Rückmeldungen zu dem zweiten Livestream-Gottesdienst am Muttertag. Sie zeigen mir, dass es sich lohnt – erst recht in dieser Krisenzeit – neue Wege auszuprobieren…

Ich erlebe viele Menschen um mich herum, die ihren Glauben anders leben. Sie gehen nicht mehr in die Kirche, aber sie sind ganz und gar nicht areligiös. Sie können einfach mit dem, was in der Kirche läuft nichts anfangen. Es bringt ihnen für ihr Leben nichts, es führt sie auf ihrem Weg nicht weiter…

Einmal ehrlich: Wie verstehen wir selbst eigentlich unser Christsein? Ist unser christliches Leben abgeschlossen und fertig? Haben wir das Gefühl, da gibt es gar nichts mehr hinzuzufügen oder wegzunehmen, weil ja die Bibel fertig geschrieben ist und die Kirche auch nichts neues mehr erfinden kann?

Je älter ich werde, desto mehr wird mir bewusst, dass es das nicht sein kann. Was ist das für ein Gott, den wir damit verkünden? Den wir einsperren in unseren Worten und Glaubenssätzen? Was ist das für ein Glaube, der die Welt erklären will und dabei nicht über Rom hinausfindet? Hat Gott uns nicht viel mehr zu sagen? Spricht er nicht längst durch ganz andere Kanäle als nur den römischen?

Es gibt ein schönes Wort von Pippi Langstrumpf: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Recht hat sie. Die Schöpfung und das Wirken des Schöpfers ist so gross und geschieht ja weiter. Gott hört doch nicht einfach auf zu sprechen, nur damit er in unsere Bibel und unseren Verstand passt!

Je älter ich werde, desto mehr werde ich wieder ein staunendes Kind, das sich darüber freut, dass es dazulernen kann…

Der bekannte Basler Humanist Erasmus von Rotterdam hat im 15. Jahrhundert das ‘Lob der Torheit’ verfasst. Ich habe vor über 20 Jahren ein Lied geschrieben: das Hohelied der Phantasie. Sie können auf den Link klicken und gern einmal hineinhören. Den Text finden Sie beim Link darunter.

Viel Spass beim Zuhören und Mitlesen.

Ihr Ottmar Strüber

https://www.youtube.com/watch?v=1HLWErXEVZI&feature=youtu.be
Das Hohelied der Phantasie

Muttertag, 10. Mai 2020
Liebe Pfarreiangehörige,
Gern möchten wir alle Familien, Gross und Klein, Jung und Alt zu einem weiteren Live-Gottesdienst einladen. Am Muttertag, 10. Mai, um 10.30 Uhr können Sie live mitfeiern, wenn der Gottesdienst in der Kirche startet. Im Anschluss an den Familiengottesdienst, den ich mit Katechetin Jeannine Meury gestalte, können Sie bei Gelegenheit einen Ausflug in die Kirche machen und eine Rose aus dem Bouquet vor dem Altar mitnehmen.

Herzliche Grüsse
Ihr Ottmar Strüber
https://www.youtube.com/watch?v=rsDAK4aU940&feature=youtu.be

 

Liebe Pfarreiangehörige

Zurzeit beschäftige ich mich sehr stark mit Menschen und Büchern, die die Weite der ganzen Schöpfung und das Zusammenleben und Verbundensein von allem was lebt betonen.

Ich lerne von dem amerikanischen Theologen Matthew Fox, dass die Schöpfung Gottes erstes Sakrament ist, viel älter, grundlegender und die Religionen verbindender als alle mit dem Eintreten Jesu Christi von der Kirche definierten Sakramente.

Ich nehme mit Erschrecken wahr, wie das Christentum dieses grundlegende und die Menschen verbindende Sakrament zugunsten einer Erbsünden- und Erlösungstradition vernachlässigt hat, die so oft dazu beigetragen hat, andere Menschen und Glaubensvorstellungen zu unterdrücken und zu töten, und die uns weggebracht hat, in und mit der Natur zu leben und zu arbeiten.

Die heutige durch den Corona-Virus ausgelöste Krise macht für mich deutlich:

Wir müssen wegkommen von diesem globalen Wirtschaftssystem des «immer mehr». Das überfordert uns alle: Menschen, Tiere, Pflanzen und unser ganzes Klima.

Ich nehme wahr, dass diese Gesellschaft ein Problem hat: der Umgang mit der eigenen Endlichkeit, mit dem Sterben. Die Angst, durch den Corona-Virus sein und das Leben anderer zu gefährden ist verständlich. Und doch macht es mich mehr als nachdenklich, wenn dieser Angst bedenkenlos unsere besten Therapiemöglichkeiten geopfert werden: Freude am Leben und an der Gemeinschaft.

Wolf-Dieter Storl, der bekannte Kulturanthropologe und Ethnobotaniker, schreibt in seinem Blog:
«Die beste Abwehr gegen Viruserkrankungen aller Art ist ein gesundes, starkes Immunsystem und dieses wird durch Hygiene, sauberes Wasser, Luft, Sonnenschein, körperliche Bewegung, gute Ernährung, genügend Schlaf und durch seelische Faktoren, wie Liebe, Geselligkeit und allgemeine Lebensfreude am besten unterstützt.»

Der Indianerhäuptling Tecumseh hat einmal gesagt:

«Lebe dein Leben so, dass die Furcht vor dem Tod niemals in dein Herz einkehrt.
Kritisiere niemanden wegen seiner Religion.
Respektiere andere und ihre Ansichten und verlange, dass sie die deinen respektieren.
Liebe dein Leben, vervollkommene dein Leben, verschönere alle Dinge in deinem Leben.
Strebe danach, dass dein Leben ein langes wird und deinem Volke dient.
Wenn es an der Zeit ist zu sterben, sei nicht wie jene, deren Herzen voller Angst vor dem Tod sind, sodass sie, wenn ihre Stunde kommt, weinen und um etwas Zeit bitten, um ihr Leben nochmal auf andere Weise leben zu dürfen. Singe dein Todeslied und stirb wie ein Held der heim kehrt.»

Wir leben in der Zeit nach Ostern und dürfen uns von der Auferstehungsbotschaft Jesu leiten lassen. Angst, Sterben und Tod gehören zu unserem Leben dazu, und das Schöne ist: Sie sind nicht alles, denn wir sind jeden Moment mit dem Leben verbunden.

Herzliche Grüsse, Ihr Ottmar Strüber

 

Unser Gott ist derselbe Gott
Es gibt eine berühmt gewordene Rede von Chief Seattle, dem Häuptling der Duwamish-Indianer, die er 1855 vor dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika gehalten hat. Sie kann uns sehr gut vor Augen führen, um was es uns damals wie heute gehen sollte: Respekt vor allem, was lebt. Wir sind ein Teil dieser Erde. Schön, was er am Schluss der Rede sagt:

«Denn eines wissen wir – unser Gott ist derselbe Gott. Diese Erde ist ihm heilig. Selbst der weiße Mann kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch – Brüder. Wir werden sehen.»

Link zur Rede von Häuptling Seattle:
https://www.youtube.com/watch?v=L6SaIKJDYVU&feature=youtu.be

Kirchenchor: Wer will mit uns singen?
Werbung Kirchenchor

Seniorenprogramm 2020
Seniorenprogramm 2020

Music meets Church 2020
Music meets Church Daten 2020

Firmkurs 2020
Firmkurs 2020 (961 KB)

Pfarrei-Agenda 1. Halbjahr 2020
Pfarrei-Agenda 1. HJ 2020

Mini-Plan
Miniplan 5. Jan. – 28. Juni 2020

Terminplan 2020 für Pfarrblatt-Artikel
Terminplan_Horizonte_2020

Neuzuzügerheft 2020
Neuzuzueger Mai 2020

Horizonte

Unter nachfolgendem Link finden Sie den Horizonte-Teil unserer Pfarrei mit allen aktuellen Gottesdiensten, Anlässen und Mitteilungen für die kommenden Wochen:

Horizonte 23 + 24-20 vom 23. Mai – 6. Juni 2020

Horizonte 25 + 26-20 vom 7. – 20. Juni 2020

Agenda

07Juni10:30WortgottesdienstOttmar Strüber10:30 Pfarrkirche St. Blasius

08Juni17:00Rosenkranz in der Pfarrkirche17:00 Pfarrkirche St. Blasius

09Juni9:00Eucharistiefeier in der PfarrkirchePater Franz Toni Schallberger9:00 Pfarrkirche St. Blasius

11Juni10:00Fronleichnam EucharistiefeierOttmar Strüber und Pater Anton Schönbächler10:00 Pfarrkirche St. Blasius

14Juni10:30EucharistiefeierPfarrer Gregor Domanski10:30 Pfarrkirche St. Blasius

15Juni17:00Rosenkranz in der Pfarrkirche17:00 Pfarrkirche St. Blasius

16Juni9:00Eucharistiefeier in der PfarrkirchePater Franz Toni Schallberger9:00 Pfarrkirche St. Blasius

21Juni10:30WortgottesdienstOttmar Strüber10:30 Pfarrkirche St. Blasius

21Juni19:00Maiandacht bei der Niklauskapellemit Ottmar Strüber19:00 Niklausenkapelle

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